Das politische Buch

Jeden Monat organisiert das Pariser Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Frankreich "Das politische Buch", eine Vortragsreihe, bei der ein Autor oder eine Autorin seine neueste Publikation zu einem gesellschaftlichen Thema vorstellt und diskutiert. Der Soziologe Michel Wieviorka, der Philosoph Axel Honneth, die Historikerin Bénédicte Savoy, der Soziologe Oliver Nachtwey oder der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller sind einige der Gäste, die eingeladen waren. 

Die Restitution des afrikanischen kulturellen Erbes ist ein Zeichen der Solidarität: es symbolisiert die Eröffnung eines anderen Horizonts und einer gerechteren Zukunft.
Im Zeitalter der regressiven Moderne fragmentieren sich die westlichen Gesellschaften und die demokratischen Systeme werden geschwächt.
Auf internationale Ebene ist uns bewusst geworden, dass eine unregulierte neoliberale Globalisierung nicht mehr akzeptabel ist, wie es der Druck gegen den GAFA zeigt.

Eine Diskussion mit Jan-Werner Müller