Heinrich-Böll-Stiftung

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"In Frankreich Kritik – in Deutschland den Karlspreis"

Interview

Ein Jahr nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich und anlässlich der Verleihung des Karlspreis 2018 an Emmanuel Macron, beleuchtet Jens Althoff, der Leiter des Frankreich-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, die Hintergründe der Gemengelage in Deutschland und Frankreich und in Bezug auf Europa in zwei Radio-Interviews.

Neueste Publikationen

Energiewende

Pariser Klimagipfel: Klimaschutz en vogue, Atomkraft passé

Frankreich wird zum Klimaschutz-Antreiber - am 12. Dezember 2017 hat Emmanuel Macron zu einem Klimaschutz-Gipfel eingeladen. Eine Umfrage unter etwa 1.000 Franzosen und Französinnen zeigt, dass der Wandel selbst vor dem Nationalheiligtum Atomkraft nicht halt macht.

Green Economy

Die Grenzen des Grünen Wachstums

Der Versuch, Umweltschutz- und Wirtschaftsziele miteinander in Einklang zu bringen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die grüne Transformation muss als politische Aufgabe gesehen werden.

By Thomas Fatheuer, Lili Fuhr, Barbara Unmüßig

Demokratie in Europa

Wann, wenn nicht jetzt?

55 Jahre nach dem Élysée-Vertrag müssen Deutschland und Frankreich wieder an einem Strang ziehen. Jens Althoff zum 55. Geburtstag des Élysée-Vertrages in der TAZ am Wochenende.

By Jens Althoff

Außen- und Sicherheitspolitik

8 Thesen zur US-Wahl

Entgegen aller Prognosen im Vorfeld ist Donald Trump in der Nacht vom 9. November 2016 zum Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahlen ausgerufen worden. Das markiert eine Zeitenwende. Was folgt daraus?

Willkommen!

Seit Ende 2015 hat die Heinrich-Böll-Stiftung ein neues Büro in Paris, denn die deutsch-französische Kooperation ist ein Schlüssel für die Bewältigung der zahlreichen externen wie internen Krisen, mit denen es die Europäische Union gegenwärtig zu tun hat. 

Mit Blick auf die Problemlösungen auf der europäischen Ebene, will das Frankreich-Büro zu einer Verbesserung und konstruktiven Vertiefung der deutsch-französischen Beziehungen zum Wohle der gesamten EU beitragen. Vier Themenbereiche sollen dabei im Mittelpunkt der Arbeit stehen: Energiewende und Klimaschutz, die ökologische Transformation der Wirtschaft, die Vertrauenskrise in demokratische Akteure und die Europa-Politik. Zum letzteren Bereich gehört auch die Beschäftigung mit europapolitischen Flüchtlings- und Integrationsstrategien, ein Gegenwirken gegen rechtsextreme und -populistische Kräfte, sowie die Förderung einer gemeinsamen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik.