Heinrich-Böll-Stiftung

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Nach der Parlamentswahl in Frankreich steht dem neuen Staatspräsident eine starke parlamentarische Mehrheit zur Verfügung. Jetzt heißt es Farbe bekennen. Nicht nur Emmanuel Macron muss schnell politische Erfolge liefern, auch Deutschland steht in der Pflicht.

Neueste Publikationen

Cover Die Energiewende als europäisches Projekt

Die Studie untersucht Handlungsfelder für die deutsche europäische Energiepolitik und nennt eine Reihe von Empfehlungen.

Energiewende

Europa bei Nacht aus dem Weltall aufgenommen

Vom nationalen Alleingang zum europäischen Projekt. Die deutsche Energiewende wird nur erfolgreich sein, wenn mit den europäischen Nachbarn kooperiert wird.

Green Economy

Green New Deal: Grüne Landwirtschaft mit Sonnenkraft
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Der Versuch, Umweltschutz- und Wirtschaftsziele miteinander in Einklang zu bringen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die grüne Transformation muss als politische Aufgabe gesehen werden.

Demokratie in Europa

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Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron hat bei den Parlamentswahlen eine satte Mehrheit bekommen – allerdings nicht die überwältigende, wie vorhergesagt. Auch überschattet die Rekordenthaltung bei der Wahl am vergangenen Sonntag den Neustart. Zumindest wird es nun eine ernst zu nehmende Opposition geben – offen ist noch, wie diese sich aufstellt. Das neue Parlament ist fast komplett ausgetauscht, jünger und vor allem weiblicher. Der Macron-Tsunami hat Frankreichs bisherige politische Landschaft hinweggefegt. Die klare Mehrheit gibt dem neuen Präsidenten nun alle Möglichkeiten, seine Reformpläne durchzusetzen.

Außen- und Sicherheitspolitik

Students react as they see Donald Trump win the presidency

Entgegen aller Prognosen im Vorfeld ist Donald Trump in der Nacht vom 9. November 2016 zum Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahlen ausgerufen worden. Das markiert eine Zeitenwende. Was folgt daraus?

Willkommen!

Seit Ende 2015 hat die Heinrich-Böll-Stiftung ein neues Büro in Paris, denn die deutsch-französische Kooperation ist ein Schlüssel für die Bewältigung der zahlreichen externen wie internen Krisen, mit denen es die Europäische Union gegenwärtig zu tun hat. 

Mit Blick auf die Problemlösungen auf der europäischen Ebene, will das Frankreich-Büro zu einer Verbesserung und konstruktiven Vertiefung der deutsch-französischen Beziehungen zum Wohle der gesamten EU beitragen. Vier Themenbereiche sollen dabei im Mittelpunkt der Arbeit stehen: Energiewende und Klimaschutz, die ökologische Transformation der Wirtschaft, die Vertrauenskrise in demokratische Akteure und die Europa-Politik. Zum letzteren Bereich gehört auch die Beschäftigung mit europapolitischen Flüchtlings- und Integrationsstrategien, ein Gegenwirken gegen rechtsextreme und -populistische Kräfte, sowie die Förderung einer gemeinsamen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik.